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Blatt 20 · Für Bildungsträger

Der Fördergeber verlangt Dokumentation. Ein System dafür stellt er nicht.

Fast jeder österreichische Fördergeber schreibt Meldungen und Nachweise vor und überlässt die operative Führung dem Träger. Genau in dieser Lücke entsteht die Arbeit, die Ihr Team von der Vermittlung abhält — und genau dort setzt die Software an.

Der eigentliche Hebel

Weniger Verwaltung heißt mehr Vermittlung — und die zählt doppelt

Ihre Wirkung wird nicht daran gemessen, wie gepflegt Ihre Listen sind, sondern daran, wie viele Menschen den Übertritt in Beschäftigung schaffen. Jede Betreuungsstunde, die aus der Dokumentation zurückkommt, geht direkt in dieses Ergebnis — und in eine Stelle, die ein Betrieb besetzt bekommt.

Für den Menschen

Mehr Gesprächszeit, engere Begleitung, schnellere Reaktion auf passende Stellen.

Für den Betrieb

Vorgeschlagene Kandidaten kommen schneller und vorbereitet — Ihr Team wird zum verlässlichen Partner statt zur Warteschleife.

Für Ihr Haus

Belegbare Ergebnisse gegenüber dem Fördergeber, prüfungsfeste Dokumentation, weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen.

Was Ihre Vorgaben verlangen. Und was davon schon abgedeckt ist.

Die Pflichten unterscheiden sich je Fördergeber im Detail — das Muster ist überall dasselbe. Haken Sie an, was bei Ihnen gilt.

Tägliche Anwesenheitsliste, gezeichnet von Teilnehmenden und Lehrkraft Mit Unterschrift, Fehlzeitengründen und Auswertung auf Stichtag.
Dokumentation des Betreuungs- oder Lehrstoffverlaufs Gespräche, Termine, Inhalte und Belege direkt an der Akte.
Meldung binnen fester Frist über das Portal des Fördergebers Meldeliste auf Stichtag, die Portalmaske füllt sich selbst.
Aufbewahrung über Jahre, unangekündigte Vor-Ort-Prüfungen Revisionssicher abgelegt, jede Änderung protokolliert.
Erfolgsnachweis nach Austritt Nachfassen läuft von selbst, das Ergebnis steht an der Akte.

Der Umstieg passiert in Etappen

Kein Stichtag, an dem alles neu ist. Neotena beginnt mit dem Ablauf, der am meisten Zeit kostet, und lassen die übrigen Listen zunächst bestehen. Erst wenn der erste Prozess läuft, kommt der nächste dazu.

Ihre Mitarbeiter behalten ihre gewohnten Ausgaben: Excel bleibt als Export möglich, Ihre Word-Vorlagen bleiben Ihre Vorlagen.

Formblatt K—01

Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit?

Schreiben Sie ihn auf. Ich melde mich mit einer Einschätzung und einem Vorschlag für die Prozessaufnahme.

Ihre Angaben werden ausschließlich zur Kontaktaufnahme verwendet.
office@jasonschreiber.at · Jason Schreiber, Österreich